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Wie Tré Seals den Typografie-Diskurs verändert

Es scheint fast so, als ob Tré Seals seine Karriere als Schriftdesigner vorherbestimmt war. Schon als kleines Kind liebte er die Formen der Buchstaben – er arbeitete eifrig daran, seine Handschrift an Mustertexte anzupassen, verkaufte Karteikarten mit Graffitimotiven und beschäftigte sich mit klassischer Kunst.

Nachdem er die Designschule abgeschlossen hatte, stürzte sich Seals als Zeitarbeiter und Freiberufler direkt in die Arbeit, wobei sein Schwerpunkt auf der Gestaltung von Markenidentitäten lag. Während eines solchen Projekts wurde ihm klar, dass in der Welt des Designs etwas fehlte. Es gab zwar viele schöne Arbeiten, doch sie schienen alle nur einer Perspektive zu entspringen.

Nachdem er den Artikel Black Designers: Missing In Action von Dr. Cheryl Holmes-Miller aus dem Jahr 1987 gelesen hatte, fühlte sich Seals inspiriert, der Designindustrie seinen Stempel aufzudrücken. 2016 startete er seine eigene, unabhängige Foundry: Vocal Type Co.

Wenn Sie denken, dass Schriften nichts mit Kultur zu tun haben, dann irren Sie sich. Alle der historisch inspirierten Schriften von Vocal Type Co. haben das Ziel, die Kultur zu bewahren und die Welt des Designs zu diversifizieren. Jede Schrift hat eine besondere Geschichte zu erzählen.

Wir haben mit Tré Seals darüber gesprochen, wie er arbeitet und was ihn dazu gebracht hat, seine Karriere der zweckgerichteten Typografie zu widmen.

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Wann wurde Ihnen zum ersten Mal bewusst, dass Sie im Design arbeiten wollen, und wie sind Sie zur Schriftgestaltung gekommen?

TS: Ich bin fest davon überzeugt, dass es für alles einen Grund gibt. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich, wie eins direkt zum anderen geführt oder es beeinflusst hat.
Meine Reise begann im Alter von vier Jahren, als bei mir ein Gehirntumor diagnostiziert wurde. Nachdem der Tumor entfernt worden war, half mir das Zeichnen und Schreiben, mit den Schmerzen umzugehen. Wenn ich keine Lust mehr zum Zeichnen hatte, übte ich das Schreiben in Schreibschrift, bis meine Handschrift so aussah wie auf den Musterblättern. Vier Jahre später wurde dann ein Resttumor gefunden. Das hat alles verändert.

Ich hörte auf, Bilder von Basketballspielern und Skateboards zu malen und zeichnete stattdessen Bilder von der Venus von Milo, griechischen Säulen und David – bis ich feststellte, dass ich mit dem, was ich liebte, Geld verdienen konnte.

In der fünften und sechsten Klasse habe ich die Namen von Leuten als Graffiti auf Karteikarten gezeichnet und sie für drei Dollar das Stück verkauft. Während der Mittel- und Oberstufe entwarf ich Perlenschmuck, Lego™-Schmuck, Tattoos und vieles mehr.

In dieser Zeit startete ich aber auch ein dreijähriges persönliches Projekt. In meinem letzten High-School-Jahr begann ich mit Zeichnungen, die die Grundlage für meine erste eigene Schrift werden sollten. Damals hatte ich keine Ahnung von Schriftdesign, doch ich wusste, dass ich es eines Tages schaffen und der Welt zeigen würde. 

 

In Ihrem Leitbild für Vocal Type Co. sprechen Sie Themen rund um verschiedene Designperspektiven an. Wie denken Sie über die Homogenität in der Branche und warum müssen BIPOC-Designer stärker vertreten sein?

TS: Meiner Ansicht nach ist es ganz einfach. Wird eine Branche von einer ethnischen Gruppe und einem Geschlecht dominiert, fehlt es hinsichtlich der menschlichen Aspekte, Erfahrungen, Ideen und Kreationen an Vielfalt. Zum Beispiel gehen die meisten Designer (vor 2020) auf die Hochschule und lernen das Design ausschließlich aus einer europäischen Perspektive kennen. Dadurch findet man schwer Arbeit, die nicht nur „gut“, sondern einzigartig ist. Aus wirtschaftlicher Sicht verliert unsere Expertise an Wert, je mehr sich unsere Arbeit gleicht. Steigt die Zahl der BIPOC-Designer, werden die Perspektiven vielfältiger, die Kreationen einzigartiger und der Wert unserer Branche höher.

Die Gründung einer eigenen Foundry ist ein großer Schritt. Was hat Sie zu diesem mutigen Entschluss bewogen?

TS: Nach meinem Abschluss im Mai 2015 hatte ich sieben Jobangebote, die von Art-Director-Positionen bei Start-ups bis zu einer Junior-Design-Stelle bei Pepsi reichten. Schließlich nahm ich eine Vollzeitstelle bei einer Personalvermittlungsagentur an, über die ich im Laufe von zwei Jahren für acht oder neun Unternehmen gearbeitet habe. Ich habe viel darüber gelernt, welche Art von Designer ich sein möchte und mit welchen Kunden ich arbeiten will. Danach machte ich mich selbstständig und widmete mich der Renovierung des Stalls, der jetzt mein Studio ist.

Eines Tages arbeitete ich an einer Markenidentität für eine Immobilienagentur. Als Zeitarbeiter hatte ich so etwas schon unzählige Male gemacht. Wie immer war ich ziellos auf der Suche nach Inspiration, als mir plötzlich langweilig wurde. Für mich sah alles gleich aus. Egal wie schön, alles war identisch. Da war kein Charakter, keine Kultur. Ich begann mich zu fragen, ob ich den falschen Beruf gewählt hatte.

Kurz darauf stieß ich auf diesen Artikel von 1987 mit dem Titel „Black Designers: Missing In Action“ von Dr. Cheryl Holmes-Miller. In diesem sprach sie darüber, dass die Designbranche, wie die meisten anderen Branchen auch, von weißen Männern dominiert wird. Wenn unsere Aufgabe (als Designer) darin besteht, eine Idee an schwarze Communitys zu vermitteln, müssen schwarze Designer jedoch aktiv beteiligt sein. Dasselbe gilt für lateinamerikanische, weibliche, LGBTQ+ und alle möglichen Communitys. Alle müssen ein Mitspracherecht haben. Die Welt wird immer vielfältiger – und die Branche muss nachziehen.

Ein paar Wochen, nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte (2016), veröffentlichte Cheryl eine Fortsetzung zum 30. Jahrestag des Originalartikels: „Black Designers: Still Missing In Action“. Diese Version war weniger analytisch und ihre Art, die Fackel an die nächste Generation von schwarzen Designern weiterzugeben. Der Artikel hat in mir den Wunsch entfacht, die Vielfalt in der Designbranche zu fördern. 

Ich schaute auf mein bisheriges Leben und dachte an die Zeit zurück, in der ich Kursivschrift geübt, die Namen von Leuten auf Karteikarten graffitiiert, Tattoos entworfen und Unveil entwickelt hatte. Die Gründung einer Schriftschmiede erschien mir einfach naheliegend. 

Während ich über das Thema Vielfalt nachdachte, musste ich auch an meine Erfahrungen als Schwarzer denken. Zum Beispiel an die Zeiten, als ich am Arbeitsplatz mit Rassismus und Bigotterie konfrontiert oder als ich in Minneapolis von vier Polizisten angehalten oder zum ersten Mal mit dem „N“-Wort beschimpft wurde. Doch auch meine positiven Erfahrungen als Schwarzer kamen mir in den Sinn. Zum Beispiel der Stolz, den ich empfand, als ich von Dr. King, Bayard Rustin, Eva Peron, Ruben Salazar, Dolores Huerta, Nelson Mandela und vielen anderen erfuhr, die diese Erde in einem besseren Zustand verließen, als sie sie vorgefunden haben. 

Da wurde mir klar, dass Schrift mehr sein kann als ein Designwerkzeug, nämlich ein Instrument zur Aufklärung und zum Weitergeben von Geschichten wie dieser. Deshalb habe ich beschlossen, ein Stück Minderheitenkultur in die Wurzel jedes guten Grafikdesign-Werks zu integrieren: die Typografie.



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JAMES Typeface // EVA Typeface // Tré Seals

Viele unserer Kunden sind Grafikdesigner. Daher wissen wir, wie wichtig die Wahl der „richtigen“ Schrift ist. Hatten Sie jemals – bevor oder nachdem Sie mit dem Entwerfen von Schriften begonnen haben – ein Kreativ-Projekt, bei dem die richtige Schrift ausschlaggebend war?

TS: Bevor ich Schriftdesigner wurde, war die richtige Schrift immer ausschlaggebend. Ich bin der festen Überzeugung, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht. Darum sollte es meiner Meinung nach auch für jede Designentscheidung einen Grund geben. 

Wenn ich an einer Markenidentität arbeite, spielt die Kombination aus Farbe, Grafik und Schrift für die Markengeschichte eine große Rolle.

 

Ich finde es toll, wie Ihre Schriften auf die Vergangenheit anspielen. Können Sie mir ein wenig über Ihren kreativen Prozess erzählen? Wo finden Sie Ihre Inspiration? Beginnen Sie mit einem Schrifterstellungsprogramm oder auf Papier? Welche Rolle spielt die Iteration in Ihrem Prozess?

TS: Mein Prozess besteht im Wesentlichen aus 25 % Recherche, 25 % Design, 25 % Recherche und 25 % Design. Dadurch kann ich die Dinge aus einer neuen Perspektive betrachten. Vielleicht erkenne ich etwas, das ich bei der ersten Rechercherunde übersehen habe und sich als hilfreich erweist.

Das Ergebnis dieses Prozesses besteht aus drei Teilen, die praktisch austauschbar sind. Angenommen, ich möchte zum Beispiel eine Schrift erstellen, die auf einer bestimmten Bewegung basiert. Wenn ich weiß, welche Bewegung das sein soll, beginne ich mit der Suche nach bestimmten Ereignissen, die mit ihr verbunden sind. Dann suche ich nach einer Art typografischer Ephemera, zu der verschiedene Personen eine Verbindung haben. 

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass ich nie Schriften auf Grundlage eines Schilds mache, zu dem nur eine Person eine Verbindung hat. Es muss ein Schild sein, das Hunderte von Menschen, oder ein Transparent, das zehn Menschen getragen haben. Dies unterstreicht die Bedeutung der Geschlossenheit. 

Zuletzt wähle ich einen Aktivisten, nach dem ich die Schrift benenne und der mit der gewählten Bewegung und dem Ereignis in Verbindung steht. Der Ausgangspunkt kann jedoch von Projekt zu Projekt variieren.

 

Alle Ihre Schriften sind wunderschön und viele davon wurden in einzigartigen Projekten verwendet. Gibt es Schriften, die so eingesetzt wurden, dass es Sie besonders stolz macht?

TS: Martin ist mit Abstand meine Lieblingsschrift. Und sie hat einen Platz auch außerhalb der Bürgerrechtsbewegung und in der Black Lives Matter-Bewegung gefunden. 2020 kam Martin für alles mögliche zum Einsatz – von Protestschildern über Non-Profit-Markenideen bis hin zu Straßenmalereien.

Dann gibt es noch Bayard. Bayard wurde von einem doppelseitigen handgemalten Schild inspiriert, das 1963 vor dem Hauptquartier der Demonstration „Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit“ stand. Hier hat Dr. King seine berühmte „I Have A Dream“-Rede gehalten. Für den Virtuellen Marsch auf Washington 2020, der am gleichen Datum stattfand, wurde Bayard zur Gestaltung der gesamten Markenidentität, der Website, der Merchandise-Artikel, der Beschilderung und der Social-Media-Grafiken eingesetzt. So sieht es für mich aus, wenn sich der Kreis der Geschichte schließt.



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BAYARD Regular // MARTIN Regular // Tré Seals

Können Sie uns etwas über Ihr neuestes Projekt erzählen? Woran arbeiten Sie im Moment?

TS: Ich lege derzeit letzte Hand an die Schriftfamlie „William“. William wurde von einer Serie von Infografiken inspiriert, die der berühmte Autor, Soziologe und Aktivist W. E. B. Du Bois für die Pariser Weltausstellung 1900 entworfen hat. Die Infografik zeigt, wie die Institution der Sklaverei den Fortschritt in der schwarzen Community behindert hat. Mit insgesamt 27 Schriften, drei Schnitten, drei Breiten sowie passenden Kursiv- und Umkehrkursivschriften ist es meine bislang umfangreichste Schriftfamilie.

Dann ist da noch Ruby, eine mehrschichtige 3D-Schriftfamilie, die von einer Schrift mit einer ziemlich verrückten Geschichte zwischen Frankreich und den USA inspiriert ist und die ich hoffentlich als Display-Begleiter zu William veröffentlichen werde.

Außerdem gibt es noch Sadao (Name noch offen), die von der japanischen Internierung während des Zweiten Weltkriegs inspiriert wurde sowie Wang (Name noch offen), deren Grundlage ein Protestbanner während des Aufstands auf dem Platz des Himmlischen Friedens war. Zu guter Letzt arbeite ich am Rebranding von Vocal mit einer brandneuen Website. Dieses Jahr stehen eine Menge spannender Projekte an.

 

Welche Künstler haben Sie, Ihr Leben oder Ihre Karriere maßgeblich beeinflusst? Und wie und warum?

TS: Scott Thares, Andrea Pippins, Tal Lemming, Gail Anderson, Maurice Cherry und Dr. Cheryl Holmes-Miller hatten großen Einfluss darauf, wie ich entwerfe und – was noch wichtiger ist – wo ich in der Branche stehe. 

Ich habe an der Stevenson University Visuelles Kommunikationsdesign studiert. Jedes Jahr veranstaltet die Fakultät ein Programm namens „Aristocrat’s-In-Residence“, bei dem ein Kreativer (Designer, Programmierer, Fotograf usw.) einen Vortrag und einen dreitägigen Workshop hält. 2014 war der A-I-R Scott Thares, Inhaber eines Designstudios in Minneapolis. Nachdem ich seinen Workshop besucht und ihm ein Dankschreiben geschickt hatte, bot Scott mir einen Praktikumsplatz an. Ich ergriff die Gelegenheit, zog für den Sommer nach Minneapolis und absolvierte in zwei Monaten 65 % meiner Designausbildung. Was er an meinem letzten Tag zu mir sagte, hat meine Karriere jedoch am stärksten beeinflusst: „Ganz gleich, wo du arbeitest, sei niemals ein Handgelenk.“ Er erklärte, dass Handgelenke Designer sind, deren Kreativität – also ihre Ideen, Meinungen usw. – von ihrem Chef kontrolliert und zensiert wird. Sie werden eingestellt, um ihre Handgelenke zu bewegen und das war’s. 

Ob Scott ein Hellseher ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Doch seit diesem Tag taten mir jedes Mal die Handgelenke weh, wenn ich in einer Designposition unwissentlich zum Handgelenk wurde. Und je länger ich blieb, desto schlimmer wurden die Schmerzen, die sich irgendwann zu einem Karpaltunnel entwickelten. Sobald der Vertrag ausgelaufen war oder ich den Job gekündigt hatte, verschwanden sie jedoch sofort. Ich kann ihm gar nicht genug für dieses Geschenk (oder diesen Fluch) danken.

Dann gibt es noch Andrea. Sie war eine meiner Professorinnen an der Stevenson University. Ich konnte nur einen ihrer Kurse besuchen, doch in genau diesem habe ich erkannt, dass Schrift verschiedene Einstellungen und Emotionen vermitteln kann und Design aus einer kulturellen Perspektive ein Vorteil ist, den die meisten in der Designbranche nicht sehen. 

Und wegen ihr war auch Gail Anderson ein Artist-in-Residence am SU. Ich habe zwar ihre Vorlesung besucht, sie jedoch erst 2019 kennengelernt, als ich Werbegrafiken für ihren Vortrag bei der Washington Post entworfen habe. Seitdem ist sie mir eine große Stütze.

Auch Tal Lemming hat an der Steven University eine Vorlesung gehalten und eine Ausstellung organisiert. Das war das erste Mal, dass ich den Prozess des Schriftdesigns und alles, was dazugehört, miterlebt habe. All dies kommt mir in den Sinn, wenn ich darüber nachdenke, was zur Entstehung von Vocal Type geführt hat.

Dr. Cheryl Holmes-Miller aka „Tantchen“ ist die Person, die mich zur Gründung von Vocal Type Co. inspiriert hat. Als ich anfing, mich mit dem Aspekt der Vielfalt im Design auseinanderzusetzen, stieß ich auf ihren 1986 erschienenen Artikel „Black Designers: Missing In Action“. Kurz darauf las ich die Fortsetzung, die 2016 in einer Print-Ausgabe unter dem Titel „Black Designers: Still Missing In Action“ erschienen war. Danach fühlte ich mich unglaublich inspiriert. Und zwar so sehr, dass ich sie ein, zwei Wochen später kontaktierte, um ihre Meinung zur Vocal Type-Idee einzuholen. Ich werde nie vergessen, wie sie sagte: „Tu es, bevor ein anderer es tut.“ Dafür bin ich ihr unendlich dankbar. 

Zu guter Letzt ist da noch Maurice Cherry. Vor der Gründung von Vocal habe ich farbige Kreative und Designer, die sich mit Vielfalt und Inklusion beschäftigen, nach ihrer Meinung zu meiner Idee gefragt. Die Antworten reichten von „Versuch es – mal sehen, was passiert“ bis hin zu „Du weißt nicht genug über Vielfalt und Inklusion, um so etwas zu machen“. Aber Maurice war anders. Nach Cheryl war er die erste Person, die den Wert meiner Arbeit erkannte und Vocal in die Presse brachte. Ich kann ihm nicht genug für all das danken, was er getan hat.



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BROOME Sound // WILLIAM Typeface // Tré Seals

Welchen Rat würden Sie jungen Designern, die gerade am Anfang stehen, mit auf den Weg geben?

TS: Ich würde ihnen sagen, dass die besten Designer nicht nur am Design interessiert sind.

Ich würde ihnen sagen, dass nichts ohne Grund passiert und dies auch für jede Designentscheidung gelten sollte.

Seid kein Handgelenk!

 

Wenn Sie jede Woche 60 Minuten mehr Zeit hätten, was würden Sie damit anfangen?

TS: Schlafen.



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CARRIE Typeface //  VTC Marsha // Tré Seals

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