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Automatische Schriftaktivierung Die automatische Schriftaktivierung spart eine Menge Zeit

Tara Storozynsky
August 19, 2020

Selbst die am besten organisierten Designer können sich beim Kampf mit den Schriften verzetteln, aber mit der automatischen Schriftaktivierung können sie die benötigten Schriften, ohne sich bei ihren kreativen Tätigkeiten auszubremsen. Schriften beschränken sich ja nicht einfach nur auf das typografische Erscheinungsbild. Es sind winzige und gelegentlich knifflige Softwareelemente. Und aufgrund ihrer technischen Natur kann ein wenig Code sie für andere von Ihnen verwendete Software – insbesondere für Ihre kreativen Anwendungen – wesentlich zugänglicher und handhabbarer machen.

Um die Vorteile der Aktivierung von Schriften mit Schriftmanagement-Software vollständig zu verstehen, müssen Sie etwas über die Alternative wissen.

In der Vergangenheit war es so: Wenn Grafikdesigner an schönen Projekten in Adobe Photoshop oder InDesign arbeiteten, geriet mit den Schriften Sand ins Getriebe ihres Workflows. Angenommen, jemand hat Ihnen ein neues Kreativdokument geschickt, das Sie jetzt öffnen. Gleich beim Öffnen eines Dokuments erhält man eine Fehlermeldung, dass Schriften innerhalb des Dokuments aktiviert werden müssen, oder alles sieht falsch aus. Dies bedeutet, dass Sie mit dem, was Sie gerade tun, aufhören müssen, um die betreffenden Schriften aufzuspüren und zu aktivieren.

Je nachdem, ob Sie ein Schriftmanagement-Tool verwenden (und welches) oder nicht, kann dieser Prozess etwas unterschiedlich ablaufen, aber eines ist er immer, nämlich unkomfortabel. Ein wenig Unannehmlichkeiten wären nicht so problematisch, außer dass Designer diesen Prozess oft unzählige Male täglich ausführen. Und wenn Sie ein neues Dokument von Grund auf neu erstellen, kann das Aktivieren von Schriften zum Vergleichen und Experimentieren zu einer albtraumhaften Arbeitsbelastung werden. Für Marketingabteilungen oder Kreativagenturen sind diese Workflow-Unterbrechungen kumulativ und führen zu langsameren Turnarounds, Fehlkommunikation und unzufriedenen Designern.

Wenn Sie einen effektiven Font-Manager für die automatische Aktivierung verwenden, fallen die Workflow-Unterbrechungen weg. Ihre Software für das Schriftmanagement kämpft für Sie mit den betreffenden Zeichensätzen – sie werden „automatisch“ aktiviert, wenn sie in Dokumenten vorkommen. Wenn Sie also zum ersten Mal ein Dokument erhalten und auschecken, können Sie direkt einsteigen und mit der Arbeit beginnen. Dies spart viel Zeit und kann auch die Einheitlichkeit verbessern. Die manuelle Aktivierung von Schriften (und sogar die Aktivierung von Schriften durch einige Font-Manager) ist nicht immer narrensicher. Mit anderen Worten, es kann einem Designer unglaublich leicht passieren, dass er die falsche Schriftart wählt.

Wie kann das sein? Eine Schrift ist nun mal eine Schrift. Wie kann ein Designer oder sogar ein Schriftmanagement-Tool denn den falschen Zeichensatz auswählen?

Es ist zwar schwierig, genau zu bestimmen, wie viele Schriftarten es auf der Welt gibt, aber wir wissen, dass die Zahl der Schriften bei weit über einer halben Million liegt, und diese Zahl nimmt ständig zu. Viele Designer verfügen über Hunderte, sogar Tausende von Schriften. Und der Name einer Schrift wird Ihnen vielleicht viel sagen, aber nicht alles.

Nehmen wir als Beispiel eine der Lieblingsschriften von Design-Fans: Helvetica. Helvetica hat im Laufe der Jahre mehrere Iterationen durchlaufen. Tatsächlich gibt es viele verschiedene Versionen von Helvetica, aber aus dem Namen der Schrift oder sogar der Datei geht dies nicht hervor. Alle diese Variationen sind technisch immer noch Helvetica. Einige der Modifikationen dieser Schrift sind so subtil, dass ein Designer sie vielleicht nicht einmal auf den ersten Blick bemerkt, vor allem, wenn er sich einfach einen Beispieltext ansieht wie „the quick brown fox jumps over the lazy dog“. Wenn also ein Designer oder ein Schriftmanagement-Tool die Schrift Helvetica für ein Dokument mit Helvetica aktiviert, ist es vielleicht gar nicht das richtige Helvetica.

Auch einige Font-Manager für die automatische Aktivierung liegen hier nicht immer richtig. Genau wie bei der manuellen Schriftaktivierung suchen und aktivieren sie Dokumentschriften basierend auf dem Namen und vernachlässigen daher die Schriftversionskontrolle.

Manche meinen vielleicht, dass „nahe genug dran“ auch „gut genug“ ist. Aber jeder, der regelmäßig mit Schriften arbeitet, vor allem in InDesign, weiß, dass selbst kleinste Unterschiede die Art und Weise verändern können, wie der Text fließt und umgebrochen wird. Und das ist erst der Anfang. Das eigentliche Problem bei der Verwendung der falschen Schrift ist, dass jede Schrift über eine eigene EULA oder Lizenzvereinbarung verfügt. Die Verwendung der falschen Schriften für ein Projekt bedeutet nicht nur Uneinheitlichkeit – sie kann auch illegal sein und Designer, Agenturen und Marken dem Risiko von Rechtsstreitigkeiten aussetzen.

Alle Schriftmanagement-Lösungen von Extensis verfügen über FontSense – eine patentierte Technologie, die Schriften analysiert und perfekt in den Prozess zur automatischen Schriftaktivierung passt. Das bedeutet, dass Designer nicht nur viel Zeit sparen und Frustration vermeiden, sondern auch sicher sein können, dass sie die richtigen Schriften für den jeweiligen Job haben.

Die Extensis Schriftmanagement-Lösungen Suitcase Fusion, Suitcase TeamSync und Universal Type Server helfen alle den Designern, Zeit zu sparen, und verbessern die Einheitlichkeit. Sie lassen sich in viele beliebte kreative Anwendungen integrieren, etwa InDesign, Photoshop und After Effects von Adobe Creative Cloud und Sketch für UI und Webdesign.

Sie müssen kein Kreativer sein, um die Vorteile eines unterbrechungsfreien Workflows und einer besseren Fokussierung zu verstehen. Wir alle wissen genau, wie unwillkommen ein störender Blocker sein kann. Es geht nicht nur um die bei der Behebung des Problems verlorene Zeit und Energie. Es geht auch darum, dass es schwierig ist, den Fokus wiederzugewinnen und danach den richtigen Fluss wiederzufinden. Mit der automatischen Aktivierung von Schriften können Designer sich auf das konzentrieren, was sie gerne tun, nämlich das Gestalten – anstatt alle dreißig Minuten Ordner nach digitalen Schriften zu durchsuchen.

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