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Warum brauchen Kulturbetriebe Digital-Asset-Management?

Digital-Asset-Management (DAM) bringt Organisationen aus den verschiedensten Branchen zahlreiche Vorteile. Für Galerien, Bibliotheken, Archive und Museen (GLAM, engl. Akronym für Galleries, Libraries, Archives and Museums) hält Digital-Asset-Management eine ganze Reihe von Herausforderungen und Chancen bereit.

Fragen Sie jemanden aus einer beliebigen GLAM-Institution irgendwo auf der Welt und Sie erhalten immer ein- und dieselbe Antwort: Die Werke der Sammlungen sind von unschätzbarem Wert und nicht zu ersetzen. Doch die mit jedem dieser Objekte verbundenen Informationen sind mindestens ebenso wertvoll. Collection-Management-Systeme und Art-Asset-Management-Software können Kulturbetriebe im 21. Jahrhundert neu beflügeln. Im Zeitalter flächendeckenden Internetzugangs und Social Distancing geben diese Lösungen Ihnen und Ihrem Team die Möglichkeit, digitale Sammlungen mit der Welt zu teilen. Organisieren Sie Ihre digitalen Assets und zeigen Sie Ihre Sammlungen viel mehr Menschen, als sie jemals hätten persönlich sehen können!

Mehr Reichweite durch Digitalisierung

GLAM-Institutionen stellen ihre Sammlungen seit jeher an Orten aus, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Unbezahlbare Objekte werden in herrlichen Gebäuden zur Schau gestellt, deren Architektur im Einklang mit den Artefakten im Inneren steht. Von Anfang haben die Kulturbetriebe daran gearbeitet, ihre Werke bekannt zu machen und interessierte, wissbegierige Köpfe zu inspirieren. Die GLAM-Industrie hat zahllose Bücher herausgebracht, ihre Sammlungen in Magazinen und Fachzeitschriften präsentiert und Film und Fernsehen eingeladen, um den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen ihrer Lieblingsstücke zu bieten.

Doch in den letzten Jahren wird der Ruf immer lauter, die Sammlungen der GLAM-Institutionen zu digitalisieren. Die Erwartungen der Besucher an die digitale Präsenz einer GLAM-Institution haben sich drastisch geändert. Sie erwarten spannende, interaktive und mitreißende Erlebnisse, möchten sowohl unterhalten als auch informiert werden. Das Ergebnis ist eine neue Revolution im Digital-Asset-Management für Museen.

Dank der Digitalisierung können Institutionen Zielgruppen erreichen, die weit über ihre lokalen Gemeinden hinausreichen. Dabei wird mit Digitalisierungsinitiativen nicht nur eine neue Generation von Besuchern inspiriert – mit den richtigen Collection-Management-Systemen können GLAM auch die Geschichten von Objekten erzählen, die andernfalls nie Platz in ihren Galerien gefunden hätten. Digitalisierte Museumssammlungen transformieren die Art und Weise, wie Institutionen Wissen mit der Öffentlichkeit, aber auch mit Forschungsmitarbeitern und Akademikern teilen. Von Pop-up- und digitalen Ausstellungen bis hin zu Social Media und kuratierten Newslettern – die Erstellung digitaler Angebote ist in vollem Gange.

Welche Rolle spielt Digital-Asset-Management für Collection-Management-Systeme?

Collection-Management-Systeme (CMS) eignen sich hervorragend, um mit Ausstellungsstücken verbundene Informationen zu verarbeiten. Doch wenn es darum geht, digitale Assets zu verwalten, reichen sie häufig nicht aus. Das liegt daran, dass ein textzentriertes CMS nicht über die notwendigen Funktionen verfügt, um digitale Assets zu katalogisieren, zu teilen und zu archivieren. CMS sind nicht dazu ausgelegt, Bilder, Mediendateien und Dokumente einem großen Online-Publikum zu präsentieren. Doch genau dies sind die digitalen Assets, die sich GLAM-Fans so dringend wünschen. Um diesem Wunsch gerecht zu werden, führen kulturelle Organisationen wie Bibliotheken und Museen Digital-Asset-Management-Systeme ein. Durch die Kombination von DAM und CMS können Kulturbetriebe ihre Effizienz und ihre Reichweite steigern:

  • Besserer Zugang zu digitalen Assets für die Öffentlichkeit.
  • Vereinfachung von Rechtemanagement, Urheberschutz und Compliance.
  • Verknüpfung physischer Sammlungen mit den zugehörigen digitalen Assets.
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen organisatorischen Funktionen wie Event-Koordinatoren, Kuratoren und Marketing-/Social-Media-Abteilungen.

Portfolio – Leistungsstarke Digital-Asset-Management-Software für Museen

Ihre Sammlung ist bereits sehr umfangreich. Wenn nun noch unzählige digitale Scans, Duplikate und Darstellungen dazukommen, kann die Menge an digitalen Assets schnell zu viel werden. Dabei ist es nicht nur Ihr Team, das sich durch all die Informationen arbeiten muss. Jeder, der Ihre Sammlung entdecken möchte, hat es schwerer, das Gesuchte zu finden.

Organisieren Sie Ihre digitalen Assets und erreichen Sie neue Zielgruppen mit einer flexiblen Lösungen, die Ihnen Raum zum Wachsen lässt! Mit dem DAM-System Portfolio können Sie Ihr CMS deutlich verbessern. Durch die Optimierung von Workflows und die Automatisierung manueller Prozesse sorgt Portfolio für Zeiteinsparungen und setzt das volle Potenzial zugewiesener und ausgeblendeter Metadaten frei. Zentralisieren, verwalten und schützen Sie alle Ihre digitalen Assets wie:

  • Fotografien
  • Flachkunst-Scans
  • Audio- und Videodateien
  • Scans von Büchern und alten Manuskripten

Portfolio kann die Benutzererfahrung mit vorausschauender Suche und einer Funktion zum Heranzoomen von Details verbessern. Gleichzeitig ermöglicht die Lösung die Ansicht hochauflösender Bilder mit verlustfreier Kompression und eine Reduzierung der Datenspeicher-Kosten. Schauen Sie sich an, wie zum Beispiel Teylers Museum Portfolio für kreative Projekte nutzt.

In unserer Zeit, in der die Menge digitaler Assets genauso schnell wächst wie das Interesse der Menschen an virtuellen Verbindungen, erweist sich die Kombination von DAM und CMS als optimale Lösung. Ganz gleich, was Sie mit Ihrem aktuellen CMS tun – das DAM von Portfolio steigert die Effizienz Ihres Teams und trägt Ihre Sammlungen in die Welt hinaus.

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Mehr erreichen mit DAM + CMS

Um nachvollziehen zu können, wie Kulturbetriebe von Digital-Asset-Management profitieren, müssen wir uns ansehen, was die meisten von ihnen über ihr CMS mit ihren digitalen Assets tun.

Unternehmen jeder Branche suchen nach Möglichkeiten, ihre digitalen Assets zu organisieren. Doch die einzigartigen Anforderungen von GLAM-Institutionen erfordern eine andere Vorgehensweise. Der Grund hierfür ist, dass diese Institutionen größtenteils bereits über ein CMS verfügen. Durch die Integration von DAM + CMS können sie auf dieser Grundlage aufbauen. Schauen wir uns am Beispiel von Portfolio an, wie dies funktioniert.

 

CMS

Portfolio


Suche

Spezifische Begriffe

Visuelle Suchoptionen


Organisieren

Organisiert Informationen, jedoch nicht die Assets selbst.

Objekte können je nach Bedarf in mehrere Sammlungen und Kategorien eingeordnet werden


Anhängen von Metadaten

Inaktive oder „immergrüne“ Informationen

Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Informationen für bestehende oder benutzerspezifische Metadatenfelder, einschließlich geplante Wartungs- oder Verleihtermine und das Datum der aktuellsten hochauflösenden Bildscans


Inhärente Metadaten

Ausgeblendete Metadaten bleiben ausgeblendet

Metadaten aus verschiedenen Dateien werden sichtbar, wenn Portfolio sie erkennt: Geo-Referenz-Standorte, Urheberinformationen usw.


Kontrollieren von Metadaten

Alles oder nichts

Kontrollieren Sie, wie viele Metadaten intern oder für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

 

Mit Portfolio DAM + CMS können Sie auf völlig neue Weise auf Informationen zugreifen und diese teilen. Dabei lässt sich genau einstellen, wie viele Metadaten für Teammitglieder und die Öffentlichkeit sichtbar sind. Auch können ganz einfach die aktuellsten hochauflösenden Bilder in Ihrer Sammlung gefunden werden. Die Integration Ihres bestehenden CMS in Digital-Asset-Management-Software für Museen ist eine höchst effektive Möglichkeit, die Vergangenheit zu bewahren, in Ihr Team zu investieren und Ihre Sammlung für die Zukunft fit zu machen.

Das sagen unsere Kunden

„Digital-Asset-Management ist für unsere Galerie von entscheidender Bedeutung und bildet das Herzstück unseres Archivs“,

Tom Bilson, Head of Digital Media, The Courtauld Institute of Art

„Suchergebnisse sind immer nur so genau wie die Daten, die durchsucht werden. Portfolio sorgt für eine effiziente Bildsuche, indem es Daten aus verlässlichen Quellen importiert, einschließlich Datei-Metadaten

und Exporte des Collection-Management-Systems“,

Richard Weinacht, Digital Image Technician beim National Museum of Ireland

 

Sie möchten wissen, was Portfolio für Sie tun kann?

Dann füllen Sie dieses Formular aus und einer unserer Vertriebsmitarbeiter meldet sich bei Ihnen, um mehr über Ihre Ziele in Sachen Digital-Asset-Management zu erfahren.