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Wie arbeitet man am besten mit Adobe Fonts?

Adobe Fonts, früher bekannt als Typekit, bietet Ihnen über Ihr Creative Cloud-Abonnement kostenlos Zugang zu mehr als 2.500 Schriftfamilien. Warum sollten Sie bei der Fülle an verfügbaren Adobe-Schriften einen separaten Font-Manager benötigen? Diese Frage haben uns unsere Kunden in den letzten Jahren immer wieder gestellt, doch die Antwort darauf ist nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. In diesem Artikel erklären wir, welche Rolle Adobe Fonts in Ihrem kreativen Workflow spielt und warum die Schriftverwaltung für Teams jeder Größe wichtig ist. Sie sind freiberuflicher Grafikdesigner, Kreativdirektor in einer internationalen Werbeagentur oder irgendetwas dazwischen? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen.

1. Wenn ich ständig mit Adobe Fonts arbeite, wozu benötige ich dann einen Font-Manager wie Connect Fonts?

Angesichts der Vielzahl von Schriften, die über Adobe Fonts, zur Verfügung stehen, ist ein spezieller Font-Manager sogar sehr wichtig. Wenn Sie die Schleusen öffnen und mehr als 2.500 neue Schriftfamilien in Ihre Sammlung aufnehmen, müssen Sie diese organisieren und verwalten können. Einer der größten Vorteile von Schriftverwaltungslösungen wie Connect Fonts ist die Möglichkeit, alle Schriften unabhängig von ihrem Hersteller ordnen zu können.

Warum kann ich nicht einfach die Schriften von Adobe in Adobe Fonts verwalten?

  • Wenn die Schriften mit einem Font-Manager wie Connect Fonts synchronisiert sind, lassen sie sich aktivieren und deaktivieren, ohne dass jedes Mal die Adobe Fonts-Website aufgerufen werden muss. Natürlich können Sie während eines Projekts jederzeit die Adobe Fonts-Website besuchen. Doch warum sollten Sie Ihren Workflow unnötig unterbrechen? Besser ist es, alle Schriften an einem zentralen Ort zu organisieren – und genau das kann ein Font-Manager.
  • In Connect Fonts können Sie Gruppen erstellen, um Ihre Schriften nach Projekt, Dokument oder anderen Kriterien zu ordnen. Denken Sie daran: Dies gilt für alle Ihre Schriften, auch die von Adobe.
  • Mit einem speziellen Font-Manager können Sie Schriften aktivieren und deaktivieren, wenn Sie offline sind, solange Sie sie zuvor mit einer Ihrer Creative Cloud-Anwendungen synchronisiert haben.
  • Und mit dem richtigen Font-Manager für Teams ist es ein Leichtes, die richtigen Schriften zur richtigen Zeit an die richtigen Personen weiterzugeben. Anweisungen wie „Geht auf die Adobe Fonts-Website und aktiviert Helvetica“ gehören dann der Vergangenheit an. Die richtige Schriftverwaltungslösung sorgt dafür, dass Sie immer die richtigen Schriften teilen.
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2. Wie wirkt sich Adobe Fonts auf meinen kreativen Workflow aus?

IWenn Sie jedes Mal zum Aktivieren einer Schrift zwischen Ihren Creative Cloud-Anwendungen und der Adobe Fonts-Website hin- und herwechseln müssen, wird Ihre Produktivität definitiv darunter leiden. Denn wenn Sie während eines Projekts ständig auf die Adobe Fonts-Website zurückkehren, auch nachdem Sie Ihre Schriften bereits ausgewählt haben, besteht die Gefahr, dass Sie abgelenkt werden.

Unter den richtigen Umständen kann Adobe Fonts Ihre Kreativität beschleunigen und Ihren Arbeitsablauf optimieren:

Wofür eignet sich Adobe Fonts?

  • Entdecken unbekannter Schriften und Schriftdesigner
  • Recherchieren von Schriften vor Beginn eines Projekts
  • Visuelles Ausloten von Schriften

Wofür eignet sich Adobe Fonts nicht?

  • Verwaltung von Hunderten oder Tausenden von Schriften verschiedenster Herkunft
  • Schnelles Ändern von Schriften, ohne die Designanwendungen verlassen zu müssen
  • Auswahl und Kauf von Schriften für ein Projekt

3. Soll ich alle Schriften in Adobe Fonts aktivieren, damit ich sie jederzeit verwenden kann?

Davon raten wir auf jeden Fall ab. Einer der wertvollsten Aspekte eines Font-Managers wie Connect Fonts ist die Möglichkeit, Schriften „bei Bedarf“ zu aktivieren, sodass nur die im Moment benötigten Schriften verwendet werden. So bleiben die Anwendungsschriftmenüs übersichtlich und präzise, was die Suche nach der richtigen Schrift erheblich erleichtert. Wenn Sie Tausende von Schriften auf einmal aktivieren, kann dies Ihr Betriebssystem spürbar verlangsamen. Das liegt daran, dass die Schriften global für das gesamte System aktiviert werden und nicht für jede einzelne Anwendung.

Aktivieren Sie in Adobe Fonts einfach jede Schrift, um später Zeit zu sparen, werden Sie leider das Gegenteil erreichen. Viel besser ist es, einzelne Schriften zu aktivieren, wenn Sie sie brauchen, und sie wieder zu deaktivieren, wenn Sie fertig sind. In dieser Hinsicht kann ein Font-Manager brillieren.

4. „Mehr als Adobe Fonts werden wir nie brauchen“ und andere Schriftverwaltungsmythen

Die Versuchung ist groß, sich in Sachen Schriftverwaltung voll und ganz auf Adobe Fonts zu verlassen. Warum auch nicht? In einem gewissen Rahmen verwendet, ist es ein unglaublich starkes Tool für Kreativprofis. Doch aus den oben genannten Gründen empfiehlt sich in vielen Situationen eher die Verwendung eines Font-Managers wie Connect Fonts. Hier einige weitere Gründe, die Sie berücksichtigen sollten:

  • Das bevorstehende Ende von PostScript Type 1-Schriftarten. Ab Januar 2023 wird Adobe die Unterstützung für PostScript Type 1-Schriften in allen seinen Kreativanwendungen einstellen. Adobe Fonts lässt sich Ihre Schriftensammlung nicht nach PostScript Type 1-Schriften durchsuchen. In einem Font-Manager wie Connect Fonts ist dies jedoch möglich. Die betroffenen Schriften zu identifizieren und zu isolieren ist der erste Schritt, um zu verhindern, dass Ihr Arbeitsablauf erheblich beeinträchtigt wird. Gehen Sie den nächsten Schritt und lesen Sie unseren Artikel über das Ende der PostScript Type 1-Schriften. Oder noch besser: Schützen Sie Ihre Arbeit gleich heute vor dem End of Support für Type 1-Schriften mit einer kostenlosen 15-Tage-Testversion von Connect Fonts.
  • Weniger kreatives Chaos. Alle Schriften an einem Ort. Der Erwerb von Schriften von Adobe, Google und anderen Anbietern ist einfach – um sie ordentlich organisieren zu können, benötigen Sie jedoch die richtigen Tools. Wenn Ihre Schriften über mehrere Websites verteilt, auf lokalen Computern versteckt und in E-Mails vergraben sind, wird dies Ihre Kreativität ausbremsen. Connect Fonts verwaltet alle Schriften von allen Herstellern und Sie haben Ihre gesamte Schriftsammlung an einem zentralen Ort.
  • Das Risiko, zu abhängig von Adobe Fonts zu werden. Manchmal kommt es vor, dass Adobe Schriftfamilien aus seiner Sammlung nimmt. Wenn Sie alle Ihre Adobe-Schriften in einem Font-Manager wie Connect Fonts sammeln, erkennen Sie leichter, wenn Sie bestimmte Schriften bereits mehrfach verwendet haben. In solchen Fällen kann es sich lohnen, sie direkt bei den Herstellern zu kaufen. So sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Außerdem besteht das etwas schleichendere Risiko, dass Sie irgendwann zu abhängig von Adobe Fonts werden. Viele Schriftdesigner stellen nur einige wenige ihrer Schriften über Adobe zur Verfügung. Wenn Sie alle Schriften sehen möchten, müssen Sie direkt auf die jeweiligen Websites gehen. Einige Schriftdesigner verkaufen ihre Schriften auch gar nicht über Adobe weiter. Die Suche in Adobe Fonts ist eine gute Möglichkeit, Ihren kreativen Appetit anzuregen. Wenn Sie jedoch Ihren Hunger wirklich stillen wollen, sollten Sie auf Schriftdesigner wie Tré Seals, Jo Malinis, und Daniel Britton setzen.

Adobe Fonts und die Zukunft der Kreativität

Ihre Schriftensammlung ist so einzigartig wie Sie, Ihr Unternehmen und die Herausforderungen, die Sie für Ihre Kunden lösen. Deshalb brauchen Sie einen herstellerunabhängigen Font-Manager. Einen, mit dem Sie die richtigen Schriften zur richtigen Zeit finden, unabhängig davon, woher Sie diese Schriften überhaupt haben. Lassen Sie sich von Adobe Fonts inspirieren – doch legen Sie sich nicht selbst unnötige Grenzen auf. Es liegt an Ihnen, Erstaunliches zu leisten.

Die Kunden von Extensis verwalten mit unseren Schriftverwaltungslösungen mehr als 7,5 Millionen Schriften. Als wir das letzte Mal nachgesehen haben, waren etwa 26 % davon PostScript Type 1-Schriften. Vor kurzem haben wir in einem Webinar über das Ende der PostScript Type 1-Schriften erläutert, wie Sie sich auf diese gravierende Veränderung in der Designbranche vorbereiten können.

Hier geht's zum Webinar