Höhenflug statt Suchaktion: Schriftmanagement für Windows

Dezember 2, 2019
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Damit Sie in Ihrem kreativen Prozess alles nutzen können, was die weite Welt der Typographie zu bieten hat, muss das Schriftmanagement bei den entsprechenden Anwendungen glatt laufen. Gesagt, getan – wenn Sie mit macOS arbeiten, ist auf das FontBook Verlass. Sie sind mit Windows unterwegs? Da suchen Sie vergeblich nach einem verlässlichen Sparringspartner auf dem Niveau des FontBooks.

Klar, Windows 10 bietet mehr handfeste Schriftmanagement-Werkzeuge als frühere Versionen von Microsofts Betriebssystem-Klassiker – sogar unkompliziertes Installieren per Drag&Drop liegt jetzt drin. All das wird freilich in einen großen Schatten gestellt von dem, was Apple als Standard zur Verfügung gestellt. Wer das weite Feld der vielen Schriftarten nur hie und da betritt, dem mag das gar nicht auffallen. Wer jedoch professionell in Kunst oder Design, in Marketing oder Werbung arbeitet und/oder für ein großes Unternehmen mit elaboriertem CD tätig ist, muss die passenden Schriften schnell finden und aktivieren können. Kreative Höhenflüge statt langwieriger Suchaktionen!

Mit dem Schriftmanager von Extensis – Suitcase Fusion – können Sie all die großartigen Typefaces verwalten, vergleichen, einsetzen, verfügbar halten, mit denen Sie auf Ihrem Windows-PC arbeiten wollen. Natürlich inklusive aller Systemfonts, Adobe Fonts, Google Fonts und Fonts, die Sie zusätzlich heruntergeladen haben. Sie und Ihr Team stecken weniger Zeit in das Suchen, Finden und Verwalten von Schriften, sondern können sich voll und ganz auf wichtige Aufgaben und kreative Arbeit konzentrieren.

Hier ein kurzer Einblick in die vielen Vorteile, die Suitcase Fusion als Schriftmanager für Windows bietet:

  1. Allein Sie sagen an, was im Schriftmenü erscheint. Wenn Sie Comic Sans satt haben, können Sie die Schrift über Suitcase Fusion deaktivieren. Das schafft Freiraum und macht es Ihnen viel einfacher, die Fonts zu sehen und souverän einzusetzen, die Sie wirklich wollen und brauchen. – Ob Sie das Design für eine neue Kampagne entwerfen oder an einer neuen Website arbeiten.
  2. Wie Sie die Palette Ihrer Schriften genau organisieren möchten, bleibt ganz Ihnen überlassen – alles lässt sich passend zum persönlichen Workflow und ganz nach Geschmack einrichten. Statt alle Schriften in die Windows Directory zu laden, können Sie die Fonts zu Suitcase Fusion hinzufügen. Das macht es möglich, ganz individuelle Bibliotheken anzulegen. Eine bestimmte Schrift brauchen Sie nur für ein einziges Projekt? Sie können die Schrift auch nur vorübergehend in Suitcase Fusion laden – sie wird automatisch entfernt, wenn Sie den Rechner neu hochfahren. Fall erledigt!

Haben Sie den Mut zur Flurbereinigung in der Windows Font Directory – das Betriebssystem fährt so schneller hoch und Anwendungen kommen rascher in die Gänge.

 
Fünf Tipps für die Praxis-Anwendung von Suitcase Fusion

 

  • Tipp 1: Schriften hinzufügen und aktivieren

Über Suitcase Fusion ist Ihr Schriftbestand jederzeit verfügbar – wann und wo auch immer Sie darauf zugreifen wollen. Sind die Fonts in den Suitcase Fusion Speicher geladen, werden alle Schriften gescannt, geprüft  – und sind einsatzbereit. Wenn neue Schriften hinzugefügt werden sollen, können sie mit Suitcase Fusion einfach in die entsprechende Bibliothek gepackt werden. Die Schriften lassen sich ganz nach Ihrem Geschmack verwalten; nach Kunde, Auftraggeber oder nach Projekttypen.

  • Tipp 2: Font Vorschau

Vorschau gefällig im großen Typographie-Kino? Mit Suitcase Fusion ist die Vorschau ganz einfach möglich – ohne dass Sie die Schrift aktivieren oder in einem Dokument verwenden müssen. Schnell und einfach einen Eindruck bekommen – dazu unterstützt Suitcase Fusion eine Reihe von Preview-Modi. Mit QuickMatch können Sie Schriften auch schnell vergleichen, um ähnliche Schriftarten zu finden. Das ist besonders praktisch, wenn Sie für ein Design Neues ausprobieren wollen – und ausgehend von einer bestimmten Schrift auf die Suche nach Inspiration gehen.

  • Tipp 3: Fonts automatisch aktivieren

Suitcase Fusion macht´s möglich, Schriften innerhalb von Dokumenten automatisch zu aktivieren. Wenn Sie mit Apps wie Adobe Photoshop, InDesign oder Illustrator arbeiten, können Sie sich auf die Auto-Aktivierung von Suitcase Fusion verlassen – es wird exakt und schnell genau der Font aktiviert, den Sie für das Dokument brauchen. Wenn Sie Fonts zu Suitcase Fusion hinzufügen, generieren wir eine individuelle Identifikation, eine so genannte Font Sense ID, dafür – Suitcase Fusion kann somit jederzeit die richtige Schrift aktivieren.

  • Tipp 4: Fonts duplizieren

Es gibt da draußen und wohl auch auf Ihrem Rechner Schriften wie Sand am Meer – fast zwangsläufig, dass sich manche Sandkörner gleichen. Sprich dass es Dopplungen bei Fonts gibt. Fonts mit demselben PostScript Namen werden vom Betriebssystem als Dopplung erkannt. Mit Suitcase Fusion können Sie ihre doppelten Schriften hinzufügen und verwalten. Wenn Sie in verschiedenen Projekten mit unterschiedlichen Versionen der Helvetica arbeiten, können Sie sicher sein, dass Sie in den jeweiligen Dokumenten jeweils genau die richtige Version aktivieren.

  • Tipp 5: Font Werkstatt

Wie jede andere Datei auf einem Computer, können Schriften beschädigt werden. Wenn Sie Schriften zu Suitcase Fusion hinzufügen, werden sie automatisch gescannt. Schäden werden sofort identifiziert. Sie mustern beschädigte Schriften einfach aus und verlieren nicht während der Anwendung wertvolle Zeit.

 

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